Die Briten sind schon ein komisches Volk - insbesondere mit ihren Zeitungen haben sie es. Deshalb hat es mich gar nicht gewundert, als ich auf dieses Musikvideo gestoßen bin, indem es unter anderem um Zeitungsüberschriften geht.
Ich wusste schon immer, dass die Inselaffen nicht ganz sauber sind - denn wer fährt heutzutage noch ernsthaft mit einem Faltcaravan zum Camping? Aber dieser Song ist schon ein kleines Highlight. Allerdings habe ich schnell gemerkt, dass man nicht immer alles glauben darf, was man zu sehen bekommt. Natürlich sind die Headlines der Zeitungen einfach nur frei erfunden. Vermutlich war den Künstlern einfach nur langweilig und sie wollte auch mal ein paar Minuten Ruhm abbekommen. So sei es.
Freitag, 2. April 2010
Freitag, 26. Februar 2010
Richtig gute Werbung
Wieder einmal per Zufall bin ich auf eine lustige Werbung gestoßen - was sollte man bei einer Kondom-Werbung auch anders schreiben ;-) Es geht um Grafiken, die von einem Studenten geschaffen wurden. Durch den bloßen Einsatz von Schrift hat er es geschafft, Mann und Frau symbolisch darzustellen und zwischen den Worten auch den Markennamen eines bekannten Kondomherstellers unterzubringen. Dieser Name sticht farblich hervor symbolisiert das Kondom beim Verkehr, den die Personen augenblicklich vollziehen. Es wurde auch schon von Text-Sex gesprochen.
Hört sich theoretisch an, ist aber leicht verständlich, wenn man sich die Grafiken einfach mal ansieht. Allerdings glaube ich nicht, dass es sich um eine offizielle Arbeit handelt - vielmehr geht es wohl um eine studentische Leistung, die erbracht wurde.
Was die einzelnen Stellungen betrifft, die auf den Grafiken gezeigt werden, so kann ich davon momentan nur träumen. Der Arzt meiner Orthopädie hat mir solche Dinge ausdrücklich verboten. Erstmal muss mein Rücken heilen, nachdem ich vor ca. drei Wochen bei Glatteis ordentlich ausgerutscht bin.
Hört sich theoretisch an, ist aber leicht verständlich, wenn man sich die Grafiken einfach mal ansieht. Allerdings glaube ich nicht, dass es sich um eine offizielle Arbeit handelt - vielmehr geht es wohl um eine studentische Leistung, die erbracht wurde.
Was die einzelnen Stellungen betrifft, die auf den Grafiken gezeigt werden, so kann ich davon momentan nur träumen. Der Arzt meiner Orthopädie hat mir solche Dinge ausdrücklich verboten. Erstmal muss mein Rücken heilen, nachdem ich vor ca. drei Wochen bei Glatteis ordentlich ausgerutscht bin.
Samstag, 6. Februar 2010
Steuer-CD Diskussion legt los
Weissgarnichts hatte zu Beginn vollkommen recht: Um die Steuer-CD wurde kein großer Hype gemacht. Allerdings hat sich die Situation sein dem Erscheinen seines Beitrags sehr deutlich geändert: In vielen Blogs wurde mittlerweile über das Thema diskutiert.
Teilweise ist es erstaunlich, wie die Leute dabei aufeinander einschlagen, von Klassenfeinden etc. reden. Im Endeffekt geht es darum, dass es falsch ist, gegen den Datenstoß zu verstoßen - und Steuersünder einfach ziehen zu lassen, ist ebenso falsch. So gesehen haben beide Seiten recht. Deshalb ist es im Grunde auch vollkommen egal, wie sich Merkel und Co entscheiden. Irgendjemand wird es ihnen so oder so übel nehmen.
Am besten finde ich allerdings die Schweizer: Man brüskiert sich über die deutsche Politik. Das ist ja auch kein Wunder, schließlich wird es immer mehr Steuersündern Angst und Bange. Die Angst vor den CDs ist groß und der Mittelzufluss in die Schweiz könnte sich verringern. Allerdings geht es hier nicht um Peanuts oder um günstige Doppelstegplatten aus dem Baumarkt, sondern um zig Millionen bzw. sogar um Milliarden, die am Fiskus vorbeigeschleust wurden und werden. Vielleicht sollten die Schweizer einfach mal umsatteln und einer ehrenwerten Arbeit nachgehen.
Teilweise ist es erstaunlich, wie die Leute dabei aufeinander einschlagen, von Klassenfeinden etc. reden. Im Endeffekt geht es darum, dass es falsch ist, gegen den Datenstoß zu verstoßen - und Steuersünder einfach ziehen zu lassen, ist ebenso falsch. So gesehen haben beide Seiten recht. Deshalb ist es im Grunde auch vollkommen egal, wie sich Merkel und Co entscheiden. Irgendjemand wird es ihnen so oder so übel nehmen.
Am besten finde ich allerdings die Schweizer: Man brüskiert sich über die deutsche Politik. Das ist ja auch kein Wunder, schließlich wird es immer mehr Steuersündern Angst und Bange. Die Angst vor den CDs ist groß und der Mittelzufluss in die Schweiz könnte sich verringern. Allerdings geht es hier nicht um Peanuts oder um günstige Doppelstegplatten aus dem Baumarkt, sondern um zig Millionen bzw. sogar um Milliarden, die am Fiskus vorbeigeschleust wurden und werden. Vielleicht sollten die Schweizer einfach mal umsatteln und einer ehrenwerten Arbeit nachgehen.
Samstag, 23. Januar 2010
Apple Store oeffnet seine Pforten in Frankfurt
Schon seit langer Zeit bin ich ein großer Fan von Apple - mein erster Apple war der Cube, den ich damals gebraucht für 700 DM gekauft habe. Das waren noch Zeiten: Apple war nur wenig angesagt - ganz im Gegensatz zu heute. Die Fangemeinde ist größer denn je zuvor - die Apple Religion, wird mittlerweile von so viele Jüngern gelebt, dass es teilweise zu Massenaufläufen kommt. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn ein neuer Store eröffnet.
Bei der Eröffnung des Store in New York war ich mit dabei - und vollkommen enttäuscht. Dort ging es zu, als ob jemand Freibier ausgibt. Aber wie erste Bilder belegen, scheint es in Frankfurt am Main nicht unwesentlich anders gewesen zu sein. Die Leute kommen in Scharen an - und das in einer Zeit, in der man alle Produkte auch komfortabel online bestellen kann. Deshalb kann ich diesen Hype auch nicht so ganz verstehen. Die Produktpalette ist klein - und die Stores sind eher wie Restaurants eingerichtet. Da bestell ich doch lieber von zu Hause aus. Die armen Verkäufer und Verkäuferinnen, die dort arbeiten tun mir einfach nur leid. Ich hoffe nur, dass es sich gelohnt hat, die Arbeitsangebote anzunehmen bzw. dass Apple wenigsten gut zahlt.
Bei der Eröffnung des Store in New York war ich mit dabei - und vollkommen enttäuscht. Dort ging es zu, als ob jemand Freibier ausgibt. Aber wie erste Bilder belegen, scheint es in Frankfurt am Main nicht unwesentlich anders gewesen zu sein. Die Leute kommen in Scharen an - und das in einer Zeit, in der man alle Produkte auch komfortabel online bestellen kann. Deshalb kann ich diesen Hype auch nicht so ganz verstehen. Die Produktpalette ist klein - und die Stores sind eher wie Restaurants eingerichtet. Da bestell ich doch lieber von zu Hause aus. Die armen Verkäufer und Verkäuferinnen, die dort arbeiten tun mir einfach nur leid. Ich hoffe nur, dass es sich gelohnt hat, die Arbeitsangebote anzunehmen bzw. dass Apple wenigsten gut zahlt.
Freitag, 1. Januar 2010
Twitter Account zu versteigern
Irgendwie scheine ich momentan nicht mehr so ganz auf dem Laufenden zu sein. Vor knapp einem Jahr machte Robert Basic von sich reden, als er sein Blog im Rahmen einer Auktion versteigerte. Nun hat er nachgezogen und wollte doch tatsächlich seinen Twitter Account verticken. Allerdings hat es nicht geklappt - die eingangenen Angebote haben ihn nicht überzeugt.
Es ist interessant zu lesen, wie die Leute darauf reagieren. Einige werfen ihm schamlose Werbung vor, andere sind begeistert. Ich selbst weiß nicht so genau, wie ich dazu stehen soll. Ein Twitter Account ist schon etwas anderes als ein Blog. Allein schon aus diesem Grund würde ich mein Geld anders investieren und den Account nicht kaufen. Weil einer meiner neuen Vorsätze für das neue Jahr lautet, mehr Fahrrad zu fahren, würde ich lieber in ein gutes Fahrrad evtl. sogar ein Elektrofahrrad investieren.
Es ist interessant zu lesen, wie die Leute darauf reagieren. Einige werfen ihm schamlose Werbung vor, andere sind begeistert. Ich selbst weiß nicht so genau, wie ich dazu stehen soll. Ein Twitter Account ist schon etwas anderes als ein Blog. Allein schon aus diesem Grund würde ich mein Geld anders investieren und den Account nicht kaufen. Weil einer meiner neuen Vorsätze für das neue Jahr lautet, mehr Fahrrad zu fahren, würde ich lieber in ein gutes Fahrrad evtl. sogar ein Elektrofahrrad investieren.
Mittwoch, 25. November 2009
Ich rauch Euch was
Wie gut, dass ich mich letztlich doch gegen den iMac entschieden und stattdessen einen vergleichsweise günstigen PC vom MM gekauft habe. Zwar sieht der nicht so cool aus, aber dafür kann ich ihn im Garantiefall einsenden. Beim Apple Computer wäre ich mir da nicht so sicher, ich bin nämlich Raucher.
Was Rauche mit einem Garantiefall zu tun hat? Eine ganze Menge. Seit Neuestem verweigert Apple die Reparatur von Hardware, auf denen eine Niktonschicht zu finden ist - zumindest liegen erste Fälle vor. Das ist wenig erfreulich, denn es ist ja wohl klar, dass ein wenig Rauch noch lange nicht für einen Garantiefall verantwortlich ist. Allerdings geht es darum auch nur bedingt. Eigentlich möchte Apple seine Mitarbeiter keinem gesundheitlichen Risiko aussetzen. Aha, alles klar. Die tun so, als ob man Rauberbeine bekommen würde und dann ab in den Rollstuhl gehen müsste. Aber so ist es dann doch nicht: Auf den heutigen Platinen finden sich noch ganz andere Giftstoffe wieder.
Was Rauche mit einem Garantiefall zu tun hat? Eine ganze Menge. Seit Neuestem verweigert Apple die Reparatur von Hardware, auf denen eine Niktonschicht zu finden ist - zumindest liegen erste Fälle vor. Das ist wenig erfreulich, denn es ist ja wohl klar, dass ein wenig Rauch noch lange nicht für einen Garantiefall verantwortlich ist. Allerdings geht es darum auch nur bedingt. Eigentlich möchte Apple seine Mitarbeiter keinem gesundheitlichen Risiko aussetzen. Aha, alles klar. Die tun so, als ob man Rauberbeine bekommen würde und dann ab in den Rollstuhl gehen müsste. Aber so ist es dann doch nicht: Auf den heutigen Platinen finden sich noch ganz andere Giftstoffe wieder.
Freitag, 16. Oktober 2009
So manches Holz muss einfach nicht sein
Diese Woche bin ich auf einen Beitrag zum Thema Tropenholz gestolpert - ein Thema, über das schon häufig diskutiert wurde und bei dem man eigentlich meinen sollte, dass entsprechende Hölzer bewusst nicht mehr gekauft werden.
Eigentlich wurde schon alles gesagt - allerdings möchte ich das Thema nun aufgreifen, weil wir in den vergangenen Woche eine ähnliche Thematik zu behandeln hatten. Meine Tochter jobbt auf einem Reiterhof, um so eine Reitbeteiligung nutzen zu können. Im Rahmen von Umbaumaßnahmen, die ich in meine Freizeit begleite, sollten neue Hölzer gekauft werden. Tatsächlich zielt die Frau des Gutbesitzers doch darauf ab, Tropenhölzer zu verwenden. Design ist ihr wichtig, Umweltschutz hingegen nicht.
Irgendwie ähnlich wie beim aktuellen Fall in Nürnberg. Anstatt deutsche Eiche zur Modernisierung von Parkbänken zu verwenden, möchte die Stadt ein Tropenholz kaufen. Das ist doch traurig - zum Glück wurde von kompetenter Stelle bereits interveniert. Es bleibt zu hoffen, dass man sich wenigstens in Nürnberg einsichtig zeigt.
Eigentlich wurde schon alles gesagt - allerdings möchte ich das Thema nun aufgreifen, weil wir in den vergangenen Woche eine ähnliche Thematik zu behandeln hatten. Meine Tochter jobbt auf einem Reiterhof, um so eine Reitbeteiligung nutzen zu können. Im Rahmen von Umbaumaßnahmen, die ich in meine Freizeit begleite, sollten neue Hölzer gekauft werden. Tatsächlich zielt die Frau des Gutbesitzers doch darauf ab, Tropenhölzer zu verwenden. Design ist ihr wichtig, Umweltschutz hingegen nicht.
Irgendwie ähnlich wie beim aktuellen Fall in Nürnberg. Anstatt deutsche Eiche zur Modernisierung von Parkbänken zu verwenden, möchte die Stadt ein Tropenholz kaufen. Das ist doch traurig - zum Glück wurde von kompetenter Stelle bereits interveniert. Es bleibt zu hoffen, dass man sich wenigstens in Nürnberg einsichtig zeigt.
Abonnieren
Posts (Atom)